Episode 48 – Schon mal die Beine in den Bauch gestanden?

In der heutigen Episode dreht sich alles um eine spannende Methode zur Reorganisation unseres gesamten Wesens: die liegende Acht. Und ich werde dir erzählen, wie ich vor 25 Jahren mein Geld in New York verdient habe – eine Geschichte, die dich inspirieren wird. Kennst du das Gefühl, wenn du stundenlang stehen musst und deine Konzentration nachlässt? Ob an einem Messestand, bei Präsentationen oder einfach beim geselligen Beisammensein – langes Stehen kann ziemlich anstrengend sein. Aber ich habe eine Alternative für dich, die ich selbst vor vielen Jahren in New York entdeckt habe und die mir seitdem unglaublich geholfen hat.

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Inhalt der Episode

Hey, hey! In der heutigen Episode dreht sich alles um eine spannende Methode zur Reorganisation unseres gesamten Wesens: die liegende Acht. Und ich werde dir erzählen, wie ich vor 25 Jahren mein Geld in New York verdient habe – eine Geschichte, die dich inspirieren wird.

Kennst du das Gefühl, wenn du stundenlang stehen musst und deine Konzentration nachlässt? Ob an einem Messestand, bei Präsentationen oder einfach beim geselligen Beisammensein – langes Stehen kann ziemlich anstrengend sein. Aber ich habe eine Alternative für dich, die ich selbst vor vielen Jahren in New York entdeckt habe und die mir seitdem unglaublich geholfen hat.

Die liegende Acht ist eine einfache Übung, die deine rechte und linke Gehirnhälfte miteinander verbindet und deinen gesamten Körper revitalisiert. Stell dir einfach vor, du malst eine große liegende Acht auf den Boden und stellst dich mit einem Fuß in jeden Kreis. Dann kreist du mit deinem Becken die Acht nach und spürst, wie sich dein ganzer Körper mitbewegt.

Diese Bewegung bringt nicht nur deine Atmung in Fluss, sondern aktiviert auch deine gesamte Körperbalance. Du wirst merken, wie sich deine Energie steigert und du wieder präsenter wirst. Und das Beste daran? Du kannst diese Übung überall und jederzeit machen, sogar in Gedanken.

Ich persönlich habe die liegende Acht während meiner Catering-Jobs in New York angewendet, wenn ich stundenlang mit einem schweren Tablett auf der Hand stand. Diese einfache Übung hat mir geholfen, mich lebendiger zu fühlen und meine Aufgaben mit Leichtigkeit zu meistern.

Also, sei dabei und entdecke die transformative Kraft der liegenden Acht für dich selbst. Es ist eine kleine Intervention mit großer Wirkung, die dir mehr Gesundheit und Erfolg bringen kann.

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Maike Lenz-Scheele

Transkript zu dieser Episode

Transkript der Episode

Veränderungen entschlüsseln – für mehr Erfolg und Gesundheit Lenz 4 Business – der Podcast für Menschen und Organisationen von und mit Maike Lenz-Scheele.

Hallo und herzlich willkommen hier ist Maike. In der heutigen Episode geht es um die Reorganisation des gesamtheitlichen Menschen. Es geht um die Vernetzung von rechter und linker Gehirnhälfte und wie ich vor 25 Jahren mein Geld in New York verdiente.
Es gibt Situationen, in denen wir viel stehen dürfen oder zu lange stehen müssen. So beispielsweise an einem Messestand, bei sozialen Treffen, an Stehtischen oder mit Sektglas und einem festgetackerten Lächeln im Gesicht. Oder wenn wir Präsentationen halten oder Trainings geben. Langes Stehen führt zu Konzentrationsschwäche. Wir werden abgelenkt von vielen Reizen im Außen und auch von teilweise schmerzhaften Rückmeldungen unseres Körpers von innen. Wenn wir im Stehen nicht gut in unserem gesamtheitlichen Körper ausgerichtet sind, dann sackt die Schwere des Körpers in die Beine rein und es fühlt sich an, als ob die Beine in den Bauch hinein gestaucht würden. Natürlich rutschen die Beine nicht in den Bauch, aber die Aussage Ich stehe mir die Beine in den Bauch. Beschreibt das Gefühl ziemlich gut. Und wenn man dann noch ein paar Stunden vor sich hat, die man stehend verbringen darf, dann Prost Mahlzeit. Das wird anstrengend. Oder auch schmerzhaft. Ich stelle dir hier eine Alternative vor. Ganz im Sinne einer Realitätenkellnerin Mache direkt mit und überprüfe, ob das für dich passt. Für mich passt diese Intervention sehr gut. Ich habe sie vor 25 Jahren in New York in vielen meiner Nachtschichten praktiziert, um sie durchstehen zu können. Kleines Wortspiel an der Stelle durchstehen, etwas durchzustehen. Also von mir wurde diese Intervention geprüft und für wertvoll befunden. Und dazu noch mit 25 Jahren Bestandsschutz.

 

Was es damit auf sich hat, das verrate ich dir später in meinem Schlüsselmoment. Sammle erst mal deine eigenen Erfahrungen. Und zwar geht es bei dieser Intervention um die liegende acht und eine liegende Acht kannst du in deiner Vorstellung auf den Boden malen, in ziemlich großer Ausführung. Auch das kannst du in Gedanken machen. Du kannst es aber auch tatsächlich machen, wenn du einen abwaschbaren Boden hast. Und dann kannst du dich mit jedem Fuß in einen der Kreise hinein stellen, die eine Acht ausmachen. Und dann ist zwischen deinen Füßen dieser Kreuzungspunkt. Und wenn du auf deinen beiden Füßen stehst mit der liegenden acht in deinen, in deiner Vorstellung, dann beschreibe mit deinem Becken die Acht nach, und das kannst du wirklich als physische Bewegung machen. Das heißt, du machst einen Kreis über links, dann kreuzt es in der Mitte einen Kreis über rechts und du kreuzt in der Mitte. Und das kannst du hin und her kreisen lassen. Der Bewegungsimpuls kommt vom Becken. Dein ganzer Körper bewegt sich mit. Knie, Fuß, Hüftgelenke bewegen sich gemeinsam, aber auch der Oberkörper. Der Rumpf dreht sich leicht, die Arme schwingen mit und gleichen aus. Es sind keine riesigen Bewegungen, aber ein Partizipieren, könnte man sagen, denn Kopf kann sich mit drehen oder du schaust auf einen Punkt. Beides ist da möglich. Dein Becken kreist in einer liegenden Acht und dann lass diese Bewegung allmählich etwas kleiner werden. Du kannst auch bemerken, wie auf der Fußsohle das Gewicht sich verlagert von der Außenkante über die Innenkante zur anderen Außenkante.

 

Du kannst deine Atmung wahrnehmen, während die Bewegung deines Beckens immer kleiner wird. Und irgendwann hörst du auf, die Bewegung zu machen und du stellst sie dir aber weiter vor in deinen Gedanken. Als würde dein Becken ein Kreis über links machen und als würde dein Becken ein Kreis über rechts machen. Und während du dir das vorstellst, kannst du vielleicht auch bemerken, dass es da immer noch eine kleine Gewichtsverlagerungen an den Fußsohlen gibt. Und du kannst kleine Mikrobewegungen der Anpassung bemerken. Das ist eine Art des Lebendigen stehens, das nach außen hin Ruhe ausstrahlt, obwohl ich bewegt bin. Zur Kontrastschärfung lade ich dich jetzt ein, dir mal vorzustellen, du würdest jetzt schon, sagen wir mal, drei Stunden an einem Messestand stehen. Deine Knie sind durchgedrückt und du hast das Gefühl, du stehst dir die Beine in den Bauch und es kommen keine Leute vorbei und du stehst da und du langweilst dich und du weißt genau, du hast noch fünf Stunden vor dir Und jetzt lass dich mal da so richtig reinsacken in diese Körperhaltung. Wenn du diese Vorstellung aktivierst. Und dann löse dich wieder aus dieser Vorstellung und erinnere dich an die liegende Acht und ich mache sie gar nicht, sondern gehe direkt in dieses Bild hinein, dass das Becken über rechts und über links kreist. Und dass du die kleinen Mikrobewegungen erlaubst. Und wenn du merkst, da kriege ich jetzt nicht so ganz den Zugang, dann machst du halt erst die größere Bewegung und wirst allmählich kleiner. Das ist so eine sinnvolle Vorgehensweise, weil es erstmal leichter ist, mit großen Bewegungen und sie immer kleiner werden zu lassen.

 

Wenn man das ein paar Mal geübt hat, dann reicht wirklich der Gedanke an die liegende Acht aus. Und dieses ganze Netzwerk in unserem gesamtheitlichen Körpersystem wird aktiviert Und das können wir gleich noch mal ausprobieren. In so einem Kontrastschärfung Skipping wir schnell von einer Vorstellung zur anderen wechseln. Also du bist jetzt mit der liegenden acht vom Becken her verbunden in deiner Vorstellung. Und dann stell dir vor drei Stunden Messe schon gestanden und es kommen keine Leute vorbei. Es ist stinklangweilig und du hast noch fünf Stunden vor dir. Und bemerke, wie es. Steifer wird im Körper, wie du bewegungsloser wirst. Und dann erinnere dich wieder an die liegende Acht und dass dein Becken beweglich ist. Auch wenn du stehst, das ist kleine Mikrobewegungen geben kann und dass deine Atmung frei fließt. Der Kopf kann nach oben loslassen, so dass dein ganzes gesamtheitliches Körpersystem sich ausbreitet zwischen dem Schädel oben, den Füßen, unten, Vorder und Rückseite, rechts und links ein dreidimensionales, bewegtes Ausbreiten. Und dieses Netzwerk ist jetzt in dir etabliert. Wir haben das jetzt angelegt und wann immer du dich an die liegende Acht erinnerst für dein Becken, dann kannst du wieder genau an dieses Erleben andocken. Jetzt noch ein wenig Hintergrundinformation. Es gibt eine ganze Reihe von Interventionen mit einer acht, einer liegenden acht oder einer entstehenden acht, wie auch immer die ist. Aber es geht vor allen Dingen darum, dass man zwischen der rechten und der linken Körperhälfte diesen Wechsel hat.

 

Man kann das auch mit der Hand ausführen oder mit der Nasenspitze eine acht machen. Ich habe da in dem Buch Change geschehen lassen, drei verschiedene drin, einmal mit der Nase, mit dem Steißbein angeführt oder eben mit dem Becken, was wir eben gerade gemacht haben. Und bei jeder dieser Übungen wird immer wieder die rechte und die linke Gehirnhälfte miteinander ausbalanciert. Und das führt dazu, dass wir das logisch denkende Hirn und das kreative, intuitive Gehirn miteinander verknüpfen. Das ist nicht jedes für sich alleine steht, sondern dass sie sich gegenseitig nähren und unterstützen können. Als Effekt von dieser Intervention ist es für mich wie eine Reorganisation. Wenn ich mich vorher gestaucht gefühlt habe, fühle ich mich anschließend lebendiger. War ich vorher müde und erschöpft energielos, dann fühle ich mich hinterher wacher. War ich vielleicht abgelenkt und ähm, ja, so nicht ganz bei der Sache. Dann bin ich anschließend präsenter und es ist immer wieder der Weg, über den Körper, das gesamtheitliche System Mensch anzusprechen. Ja, und nun zu meinem Schlüsselmoment Als ich vor 25 Jahren in New York lebte, war das anlässlich meiner Ausbildung zur Alexandertechnik Lehrerin und dort habe ich mein Geld unter anderem damit verdient, dass ich Gekeltert habe. Das waren lange Schichten, die wir hatten. Wir haben in einem Raum alles aufgebaut, wir haben bedient, aufgetragen, abgeräumt und alles wieder abgeräumt. Das waren so zwölf Stunden, die wir da hatten. Das heißt, es ging auch oft in die Nacht rein. Und ich bin dann auch im Dunkeln mit der Subway wieder zurück in meine Wohnung gefahren, was mir erstaunlicherweise keine Angst und Schrecken eingejagt hat.

 

Aber eben, es sind auch schon 25 Jahre her und bei diesem Catering war es so, dass ich öfter Gelegenheit in Anführungsstrichen hatte, dass ich da stand, mit einem Tablett auf meiner Hand, und darauf gewartet habe, dass die Gäste ihre leeren Gläser auf meinem Tablett abstellten und ich konnte nicht nach zwei Gläsern schon loslaufen, das zurück in die Küche oder an die Theke zu bringen, sondern es musste schon mindestens Halbvolles sein, das Tablett. Das heißt, ich habe da manchmal 20 Minuten, eine halbe Stunde gewartet, still stehend, mit einem immer schwereren Tablett auf meiner Hand. Und habe da genau das gemacht, was ich euch eben hier gezeigt bzw eingesprochen habe. Ich habe immer wieder an die liegende Acht gedacht und ich habe auch immer wieder bemerkt, wenn ich fest wurde, wenn mein Geist irgendwie abgedriftet ist und ich mich zusammengezogen habe, dann habe ich mich wieder erinnert an die liegende acht und ich konnte wieder besser atmen, wieder präsenter sein, vielleicht jemandem zulächeln in der Umgebung. Und so waren diese 20 Minuten, die ich immer wieder warten musste, bis mein Tablett endlich voll war. Dass ich es wegbringen durfte, waren viel unterhaltsamer und mir ging es auch besser. Das ist das große Geheimnis vor 25 Jahren, wie ich mein Geld in New York verdient habe, um die Ausbildung zur Alexandertechniktrainerin zu machen. In diesem Sinne lade Veränderung ein und nutze die liegende Acht in deiner Vorstellung für mehr Gesundheit und Erfolg.

Veränderungen entschlüsseln für mehr Erfolg und Gesundheit Lenz 4 Business Der Podcast für Menschen und Organisationen von und mit Maike Lenz-Scheele.